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The True Story of … Weltstars. Echt. Nah.

The True Story of Bad Bunny The True Story of Robbie Williams The True Story of Ariana Grande The True Story of Timothée Chalamet The True Story of Ed Sheeran

Die größten Ikonen und ihre wahren Geschichten. Fünf neue ZDF-Dokumentationen „The True Story of …“ erzählen von den berühmtesten Künstlern unserer Zeit, ihrem Leben hinter dem Hype und ihrem außergewöhnlichen Weg zu absoluten Superstars.

Der aus Puerto Rico stammende Musiker Bad Bunny arbeitete in einem Supermarkt, bevor er Reggaeton und Latin Trap zum globalen Phänomen machte. Vom Boyband-Phänomen zum internationalen Showstar: Robbie Williams hat den Ruhm, die Rückschläge und das Rampenlicht erlebt – und sich dabei immer wieder neu erfunden. Ariana Grande wurde vom Kinderstar zur Stilikone und Stimme ihrer Generation. Der Schauspieler Timothée Chalamet wuchs in einem künstlerischen Umfeld auf und spielte schon als Teenager in Serien mit, ehe er Hollywood ein neues Gesicht gab. Und Ed Sheeran trat als Jugendlicher unermüdlich auf Bühnen auf, bevor er zu einem der erfolgreichsten Musiker unserer Zeit wurde.

Fünf Stars, fünf Storys, die hinter die Kulissen dieser unglaublichen Karrieren blicken und Lust machen, die Künstler neu zu entdecken.

Der Superstar, der die Regeln bricht.

Er singt fast ausschließlich auf Spanisch und wird trotzdem von der ganzen Welt gehört. Als meistgestreamter Künstler dieser Zeit hat Bad Bunny Reggaeton und Latin Trap zu einem globalen Phänomen gemacht. Wer ist dieser Mann, der hinter der größten Revolution der modernen Popmusik steht?

„The True Story of Bad Bunny“ erzählt den atemberaubenden Aufstieg von Benito Antonio Martínez Ocasio: vom Teenager mit großen Träumen in Puerto Rico über einen Job als Aushilfe im Supermarkt und erste Songs auf SoundCloud bis an die Spitze der Charts. Innerhalb weniger Jahre erobert Bad Bunny nicht nur ganz Lateinamerika, sondern eine weltweite Generation. Sein Auftritt als Headliner der Halftime Show beim Super Bowl 2026 macht ihn endgültig zu einer globalen Ikone – die sich mit Freude und Verwandlungskunst allen Schubladen entzieht.

Bad Bunny bricht mit Rollenbildern des Reggaeton, setzt sich für Frauenrechte und die LGBTQ+-Community ein, während er die Kultur der Karibik und seiner Heimat Puerto Rico in die Welt trägt.

Er verwandelte eine musikalische Nische in ein globales Massenphänomen und prägt die Popkultur weit über Sprachgrenzen hinaus.

Der Entertainer, der immer wieder aufsteht.

Er hat alles erreicht, wovon Popstars träumen: Welthits, ausverkaufte Stadien und Millionen Fans auf der ganzen Welt. Als größter Entertainer Europas brach Robbie Williams Rekorde und prägte Millionen Menschen mit Songs wie „Angels“, „Feel“, und „Let Me Entertain You“. Doch hinter der schillernden Fassade verbirgt sich eine verletzliche Persönlichkeit, die mit den eigenen Dämonen zu kämpfen hat.

„The True Story of Robbie Williams“ erzählt den aufregenden Weg vom Boyband-Star zum Phänomen der Popmusik. Geboren im englischen Stoke-on-Trent, wird Robbie Williams mit gerade einmal 16 Jahren als jüngstes Mitglied von Take That über Nacht weltberühmt. Nach seinem Ausstieg aus der erfolgreichsten Boyband der 90er beginnt er eine Solokarriere, die ihn mit Welthits endgültig zur internationalen Popikone macht. Mehr als 75 Millionen verkaufte Tonträger, 18 Brit Awards und sein legendäres Konzert in Knebworth vor 375.000 Fans machen ihn zu einem der erfolgreichsten britischen Musiker aller Zeiten – der immer wieder von Abstürzen heimgesucht wird.

Robbie Williams spricht offen über Depressionen, Suchterkrankungen sowie ADHS und Tourette – und darüber, wie ihn Ruhm und Erfolgsdruck an seine Grenzen bringen. Die Dokumentation zeigt einen Künstler, der seine größten Krisen nie versteckt hat und gerade deshalb Millionen Menschen berührt. Eine Geschichte über den Preis des Weltruhms und einen Meister der Selbsterfindung.

Die Stimme, die die Popwelt erobert.

Außergewöhnliche Stimme, einzigartiger Stil, Streaming-Rekorde ohne Ende – Ariana Grande hat ein Pop-Jahrzehnt geprägt, längst ist sie eine der meistfotografierten Künstlerinnen der Welt. Wie wurde sie zur Ikone ihrer Generation?

„The True Story of Ariana Grande“ zeigt, wie sie durch die Nickelodeon-Serie „Victorious“ international bekannt wurde und ihr mit dem Debütalbum „Yours Truly“ im Jahr 2013 der Durchbruch gelang. Nachfolgealben wie „My Everything“, „Dangerous Woman“, „Sweetener“ und „thank u, next“ erhielten Grammy Awards und machten Ariana Grande zu einem der erfolgreichsten Popstars der Welt.

Nicht nur ihr musikalisches Ausnahmetalent wird global gefeiert, auch ihre Looks prägen Trends und ihre Auftritte sorgen regelmäßig für weltweite Aufmerksamkeit. Doch hinter dem Glamour und den Rekorden steckt eine Künstlerin, die Schicksalsschläge, persönliches Leid und den enormen Druck des Weltruhms erlebt hat. Die Dokumentation zeigt, wie Ariana Grande daran gewachsen ist und für Millionen Menschen mehr als nur ein Popstar wurde.

Der Mann, der Hollywood den Kopf verdreht.

Kaum ein Schauspieler hat Hollywood in so kurzer Zeit aufgemischt wie er: Timothée Chalamet spielte sich vom sensiblen Indie-Liebling zum globalen Superstar und wurde mit Filmen wie „Call Me by Your Name“, „Dune“, „Like A Complete Unknown“ und „Marty Supreme“ zum Gesicht einer neuen Generation in Hollywood. Was hat er, was so viele andere nicht haben?

„The True Story of Timothée Chalamet“ erzählt von Chalamets Aufwachsen in New York und Frankreich sowie von seinen ersten Rollen als Teenager, der als Sohn einer Tänzerin schon früh mit den schönen Künsten in Berührung kommt. Seit seinem 13. Lebensjahr steht er zunächst in Serien wie „Law and Order“ oder „Homeland“ vor der Kamera. Dann ist er in Christopher Nolans „Interstellar“ auch auf der großen Leinwand zu sehen und wird für seine Rolle als „Elio“ in dem Kultfilm „Call Me By Your Name“ für einen Oscar nominiert – der Durchbruch zu einer Karriere, die noch keine Grenzen kennt.

Im Arthouse-Kino wie in Blockbustern zuhause, fasziniert Chalamet dabei nicht nur durch seine kompromisslose Rollenauswahl. Auch sein androgyner Stil stellt das klassische Bild des männlichen Filmstars auf den Kopf und erfindet es für Hollywood ganz neu.

Ein Straßenmusiker, der zum Weltstar wird.

Britisch, bodenständig – und ein globales Phänomen. Mit gerade einmal Anfang dreißig prägt Ed Sheeran die Popwelt wie kaum ein anderer Künstler seiner Generation. Aber wie wurde ein unscheinbarer Straßenmusiker aus London zu einem der erfolgreichsten Musiker unserer Zeit?

„The True Story of Ed Sheeran“ beleuchtet, wie aus dem jungen Mann mit der Gitarre und den roten Haaren ein absoluter Weltstar wurde. Aufgewachsen im englischen Suffolk, entdeckte Ed Sheeran früh seine Leidenschaft für Musik, schrieb eigene Songs und trat bereits als Teenager unermüdlich auf kleinen Bühnen auf. Der Durchbruch gelang ihm 2011 mit seinem Debütalbum „+“, das ihn schlagartig international bekannt machte. Weitere Alben erhielten Brit Awards und Grammy-Auszeichnungen. Chart-Hits wie „Shape of You“, „Perfect“ oder „Bad Habits“ brachen Rekorde und werden milliardenfach gestreamt.

Doch Ed Sheeran ist weit mehr als nur ein Hitlieferant. Als einer der einflussreichsten Songwriter der Gegenwart schreibt er nicht nur Songs für sich selbst, sondern auch für Justin Bieber, Taylor Swift oder One Direction. Die Dokumentation zeigt, wie er trotz seines kometenhaften Aufstiegs nie den Kontakt zu sich selbst verloren hat und zum wahrscheinlich authentischsten Popstar der Welt wurde.

Präsentiert vom

Bilder: Zweites Deutsches Fernsehen, KI-unterstützte Collage im Aufmacher
Dies ist ein Angebot des Zweiten Deutschen Fernsehens, Anstalt des öffentlichen Rechts, ZDF-Straße 1, 55127 Mainz.