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GREENLAND 2: Gerard Butler und seine Familie kämpfen sich nach der Apokalypse durch ein zerstörtes Europa

In einer Welt voller Strahlung, toxischer Stürme und zerfallender Landschaften wird jeder Schritt zum Risiko.

Der Himmel glüht in einem unheilvollen Rot. Über der verwüsteten Landschaft jagen Strahlungsstürme wie flammende Schleier hinweg. Dort, wo einst Straßen, Städte und Küstenlinien waren, erstrecken sich die Überreste einer zerstörten Welt. Von Grönland aus setzt sich eine kleine Gruppe Überlebender in Bewegung, angeführt von John Garrity (Gerard Butler), der sich mit seiner Familie durch die Ruinen Europas kämpfen muss. 

Ihr Ziel: Sich zu dem einzig sicher scheinenden Ort auf dem Planeten durchschlagen – dem gigantischen Krater des Clarke-Kometen in Südfrankreich.

Die Katastrophe ist vorbei – der Kampf ums Überleben beginnt erst jetzt

Das Ende war erst der Anfang! In „Greenland 2“ zeigt sich, dass der Einschlag des Kometen Clarke auf der Erde nur der Ausgangspunkt war. In  der fast vollständig zerstörten Welt beginnt ein Überlebenskampf, der weit über die Ereignisse des ersten Films hinausgeht.

Während andere Katastrophenfilme den Moment der Zerstörung in den Mittelpunkt stellen, führt die Fortsetzung die Geschichte weiter – hinein in eine Welt, die sich unwiderruflich verändert hat.

John Garrity (Gerard Butler) mit seiner Frau Allison (Morena Baccarin) und Sohn Nathan (Roman Griffin Davis, v.l.n.r.).

Fünf Jahre nach dem Einschlag des Riesenkometen leben John, Allison und Nathan Garrity noch immer im Bunker in Grönland, der ihnen einst das Leben rettete. Doch die Hoffnung, dort eine Zukunft zu finden, hat sich längst zerschlagen:

Als ein schweres Beben den Bunker zum Einsturz bringt, bleibt der Familie nur eine Wahl: Grönland zu verlassen und an die Oberfläche zurückzukehren. Von dort beginnt eine gefährliche Reise durch ein verwüstetes Europa.

Ihr Ziel: der gigantische Krater des Kometen Clarke in Südfrankreich. Denn dessen steile Wände gelten als einer der letzten Orte, die Schutz bieten könnten.

Ihre Route führt durch Ruinen, verstrahlte Regionen und Städte, die nur noch Schatten ihrer selbst sind und immer wieder treffen sie auf Menschen, die genauso verzweifelt ums Überleben kämpfen wie sie selbst.

Der offizielle Trailer zum Film

Besetzung und Crew

Titel: Greenland 2
Genre: Endzeit-Action / Thriller
Regie: Ric Roman Waugh
Drehbuch: Mitchell LaFortune, Chris Sparling
Cast: Gerard Butler, Morena Baccarin, Roman Griffin Davis
Kinostart: 8. Januar 2026

Ein Endzeit-Erlebnis, das nur das Kino liefern kann

„Greenland 2“ zeigt nicht den Moment des Untergangs, sondern die radikal veränderte Welt danach. Das ist ein ungewöhnlicher und beeindruckend realistischer Ansatz, der das Genre konsequent weiterdenkt.

Die verstrahlten Landschaften, zerstörten Städte und der ausgetrocknete Ärmelkanal entfalten ihre ganze Wucht erst im Kinosaal, wo die Größe der Bilder und die Atmosphäre der Endzeitwelt unmittelbar wirken.

Hinzu kommt Gerard Butler, der als John Garrity eine seiner intensivsten Rollen spielt: verletzlich, entschlossen und weit entfernt vom überhöhten Actionhelden, den man aus vielen anderen Endzeitfilmen kennt. „Greenland 2“ verbindet diese rohe Survival-Spannung mit emotionalen Momenten und einer starken Familiengeschichte.

Familienvater im Ausnahmezustand: John Garrity (Gerard Butler) will seine Lieben in Sicherheit bringen.

Die Stars von „Greenland 2“

Gerard Butler verkörpert erneut das Familienoberhaupt John Garrity und zeigt dabei eine seiner glaubwürdigsten Leistungen. Statt eines makellosen Actionhelden spielt Butler einen Mann, der unter extremen Bedingungen Entscheidungen treffen muss, die niemand treffen möchte. Genau diese Mischung aus Verletzlichkeit und Entschlossenheit macht seine Figur so stark. Butlers Karriere, von „300“ über „Gesetz der Rache“ bis hin zur „Has Fallen-Reihe“, zeigt seine enorme Bandbreite. „Greenland“ zählt zu den reifsten Rollen des 56-Jährigen. In der Fortsetzung führt er diesen geerdeten Ansatz konsequent weiter.

Morena Baccarin ergänzt ihn als Allison Garrity mit einer Präsenz, die emotionale Tiefe und klare Stärke verbindet. Bekannt aus Serien wie „Firefly“, „Homeland“ und „Gotham“ sowie aus den „Deadpool“-Filmen bringt die 46-Jährige die nötige Ernsthaftigkeit in die Endzeitwelt, ohne ihre Figur zu überhöhen. Allison ist keine Nebenfigur im Schatten des Haupthelden, sondern ein entscheidender Teil des Überlebenskampfes. Sie verkörpert eine Frau, die sich behauptet, Verantwortung trägt und für ihre Familie kämpft.

Roman Griffin Davis, der mit „Jojo Rabbit“ auf Anhieb internationale Aufmerksamkeit erregte, gibt Nathan Garrity eine glaubwürdige Mischung aus jugendlicher Orientierungslosigkeit und wachsender Stärke. Für seine Figur ist die zerstörte Welt keine Ausnahme – sie ist sein Alltag. Dem 18-jährigen Davis gelingt es, diese Perspektive sensibel und zugleich intensiv einzufangen, was den emotionalen Kern des Films verstärkt.

Das Film-Quiz für Fans

Das Fazit: Warum diese Fortsetzung unter die Haut geht

Wer große Action sucht, kommt ebenso auf seine Kosten wie Zuschauer, die Wert auf Spannung und emotionale Tiefe legen. Und wer wissen will, wie eine Welt aussieht, die sich nach dem Untergang neu ordnen muss, findet in diesem Film eindrucksvolle Antworten.

„Greenland 2“ verzichtet bewusst auf reinen Effekt-Overkill. Stattdessen entfaltet der Film einen intensiven Survival-Sog, der die zerstörte Erde mit bedrückender Genauigkeit zeigt und zugleich deutlich macht, wie wichtig Zusammenhalt in Extremsituationen bleibt.

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Bilder: Tobis-Film
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