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ADHS ist überall – im Job, im Alltag, auf TikTok und mitten im Leben. Fünf Streaming-Formate im ZDF erzählen von Menschen, die mit innerer Unruhe leben und ihren ganz eigenen Umgang damit finden.
In einer Doku berichtet der Creator Malte Zierden ehrlich und authentisch, wie er und andere Menschen aus ihrer Unruhe auch Energie ziehen. Eine Serie zeigt eine Rettungssanitäterin, die in Ausnahmesituationen einen kühlen Kopf bewahrt. In einer Reportage erzählt eine junge Frau offen und persönlich von ihrem Weg zur Diagnose. Dazu kommen ehrliche Diskussionen über Mental Health auf Social Media und die Frage: Aufklärung oder Hype?
Persönlich, nah und ohne Schubladen zeigen diese Formate, was ADHS wirklich bedeutet – mit allen Herausforderungen, Zweifeln und besonderen Stärken. Kein Trend, kein Label, sondern echte Geschichten. Und die Erkenntnis: Unruhe kann überfordern, aber auch antreiben.
ADHS wird oft mit Schwäche verbunden, aber welche Stärken verbergen sich hinter der Diagnose? Mit der neurologischen Besonderheit gehen meist Hyperaktivität und Unaufmerksamkeit einher, doch genauso häufig Hyperfokus, Leistungsbereitschaft und besondere Energie. Skills im Denken, Empfinden und auch Handeln, die nur richtig verstanden werden müssen, um sie gezielter einzusetzen.
Für Tierschützer und Content Creator Malte Zierden ist ADHS seit langem ein ständiger Begleiter, der sein Leben manchmal auf den Kopf stellt. Aber seit der Diagnose vor zwei Jahren weiß er, wie er damit umgehen kann. Das Wissen um ADHS wurde für ihn zum Gamechanger. Im Film „RE:TURN ADHS“ gibt er offene Einblicke in sein eigenes Erleben. Und er lässt unterschiedliche Menschen persönlich davon erzählen, wie sie aus dem Chaos ihre Kraft ziehen und ihre Potenziale nutzen.
In Notfallsituationen die Ruhe bewahren – trotz innerer Unruhe als Normalzustand? In der Serie „Einfach Elli“ steht die Rettungssanitäterin Elli vor dieser Herausforderung, um ihrer Berufung gerecht zu werden.
Elli ist anders: Sie lebt mit ADHS, und genau das prägt ihre besondere Wahrnehmung und ihre außergewöhnliche Kompetenz im Einsatz. Was wie eine Schwäche erscheinen mag, wird in Ellis Alltag als Notfallsanitäterin zu ihrer größten Stärke. Ihre besondere Art, die Welt wahrzunehmen, ist dabei kein Defizit, sondern eher eine Gabe mit Hindernissen.
Mit einem realistischen Blick auf das Leben mit ADHS zeigt die zweiteilige ZDF-Serie eine Heldin, die aus vermeintlichen Schwächen ganz besondere Stärken macht, um andere zu retten.
Einfach nur unruhig und leicht ablenkbar oder schon verhaltensauffällig? Die Diagnose ADHS wird häufiger als je zuvor gestellt und bewegt vor allem junge Menschen. Während manche dies als Modeerscheinung abtun, sind andere froh über die Enttabuisierung einer Störung und dankbar, die Ursache für ihre Schwierigkeiten im Alltag zu kennen.
Hyperaktivität, Unaufmerksamkeit und Impulsivität gelten als Hauptsymptome. Was hat Social Media damit zu tun und wann liegt wirklich eine Krankheit vor? Das und mehr will Psychologe Leon Windschein in der „Terra Xplore“-Reportage herausfinden, indem er neben Expert:innen auch die Moderatorin Lola Weippert trifft – die offen über ihr ADHS spricht und offenbart, was die Diagnose für sie verändert hat.
Jeder zehnte junge Mensch unter 30 ist in psychologischer Behandlung – und Social Media ist längst zum Sprachrohr für mentale Gesundheit geworden. Auf TikTok oder Instagram wird über ADHS, Depressionen und Angststörungen so offen gesprochen wie nie zuvor. Doch hilft dieser digitale Austausch wirklich? Oder verwischen Likes, Trends und Selbstdiagnosen die Grenze zwischen Aufklärung und Verharmlosung?
Bei „Unbubble“ treffen zwei junge Menschen aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten – ohne Vorwissen, ohne Labels, ohne Schutzschild. In neutralen Overalls und mit ehrlichen, persönlichen Fragen entsteht Nähe, bevor es zur eigentlichen Debatte kommt: Sind soziale Medien ein Rettungsanker für mentale Gesundheit oder ein Risiko für echte Erkrankungen?
Ein Gespräch ohne Filter. Ein Experiment gegen die Spaltung. Und eine Einladung, mitzudenken, mitzudiskutieren und die eigene Bubble zu verlassen. Raus aus der Blase, rein in den Austausch.
Simone kämpft jahrelang mit Selbstzweifeln, Konzentrationsproblemen und dem Gefühl zu scheitern. Sie glaubt, der Fehler liege bei ihr. Erst mit 24 Jahren erhält sie die Erklärung für ihr Leben voller innerer Unruhe und Schwierigkeiten im Alltag: ADHS.
Die „37°“ -Reportage begleitet Simone auf ihrem Weg von Schuldgefühlen und Depressionen hin zu einer späten Diagnose. Ihre Geschichte zeigt, warum ADHS bei Frauen oft lange unerkannt bleibt und wie befreiend es sein kann, sich endlich zu verstehen.
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Bilder: Zweites deutsches Fernsehen
Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Zweites deutsches Fernsehen, Anstalt des öffentlichen Rechts, ZDF-Straße 1, 55127 Mainz erstellt.
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